Showing posts with label Android. Show all posts
Showing posts with label Android. Show all posts

Saturday, March 27, 2021

Deshalb stürzen Ihre Android Apps plötzlich ab

Haben Sie ein Android Smartphone und plötzlich ein Problem mit Apps, die geschlossen werden, kaum haben Sie sie geöffnet? Sie sind damit nicht allein.


Die Lösung für die abstürzenden Apps ist im Google Play 
Store zu finden.                                              Logo Google

Probleme mit Gmail und anderen Android-Apps befielen plötzlich unzählige Android-Anwender. Viele Nutzer meldeten sich auf Social Media, wo sie sich  über die abstürzenden Android-Apps beklagten. Es dauerte  glücklicherweise nicht allzu lang, bis sich Google der Sache annahm und bekanntgab, wie man das Problem lösen könne. Die Ursache liegt offenbar in einem Fehler bei einer Version von Android System WebView, einer Systemkomponente, mit der Android-Apps Webinhalte anzeigen können.
Um die Apps auf dem Smartphone wieder zum fehlerlosen Funktionieren zu bringen, ist es notwendig, Android System WebView und Google Chrome zu aktualisieren. Google gibt die folgenden Schritte vor:

1. Öffnen Sie die Play Store-App

2. Suchen Sie nach Android System WebView

3. Wählen Sie die Option "Update".

4. Wiederholen Sie diese Schritte für Google Chrome

Immerhin ist man sich bei Google bewusst, dass Updates, die Ärger verursachen, sehr unangenehm sind. "Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten und danken Ihnen für Ihre Geduld und Unterstützung", liess das Unternehmen auf seinem Gmail-Status-Dashboard verlauten.

Sunday, January 5, 2020

Ist Ihr Smartphone zu alt für WhatsApp?

Falls WhatsApp auf Ihrem Smartphone seit dem Einzug des neuen Jahres plötzlich nicht mehr läuft, hat das womöglich einen ganz einfachen Grund: Ihr Smartphone gehört in eine Kategorie, dessen Betriebssystem nicht mehr von WhatsApp unterstützt wird.

When WhatsApp nicht mehr unterstützt wird, ist es vielleicht Zeit ein neues
Smartphone anzuschaffen.                                                    Logo: WhatsApp
WhatsApp läuft auf unzähligen Betriebssystemen, aber für Windows-Phone will nicht einmal mehr die beliebteste Messaging-App Ressourcen aufwenden. Deshalb hat WhatsApp den Stecker gezogen: Unterstützung für ältere Versionen von Android und iOS sowie das selten genutzte Windows Phone OS wird eingestellt.
Gemäss WhatsApp-Website werden die folgenden Geräte weiter unterstützt:
- iPhone mit iOS 9+
- Android mit OS 4.0.3+
- Smartphones mit KaiOS 2.5.1+, einschliesslich JioPhone und JioPhone 2. 
Wenn Sie Ihr WhatsApp-Account auf ein neues Gerät übertragen wollen (oder müssen), können Sie Ihren Chat-Verlauf nicht zwischen den Plattformen übertragen. Sie können Ihren Chat-Verlauf jedoch als E-Mail-Anhang exportieren.
Der Rückzug von WhatsApp von alten Betriebssystemen erfolgt zu einer Zeit, in der viele User ihr Smartphone länger behalten, als noch vor wenigen Jahren:
“Während die treuesten Fans jedes Jahr zum neuesten Modell greifen, hat die grosse Mehrheit viele Jahre lang im Zwei-Jahres-Rhythmus ein neues iPhone gekauft. Das lag auch an den stark vergünstigten Konditionen, mit denen die Mobilfunkanbieter bei einer Vertragsverlängerung die neuesten Modelle angeboten haben. Doch inzwischen müssen die Kunden deutlich tiefer als bisher in die Tasche greifen. So beträgt beispielsweise bei der High-End-Variante des iPhones XS Max der subventionierte Preis immer noch über 1.000 Euro. Zudem sind die älteren Modelle langlebig und vergleichsweise immer noch Top-Smartphones mit leistungsfähiger Technik. Aus diesen Gründen erneuern iPhone-Besitzer ihr Gerät immer seltener. Zuletzt soll sich der Zyklus auf drei Jahre ausgedehnt haben. Toni Sacconaghi, Wirtschafts-Analyst der Investmentbank Bernstein, ist laut „Business Insider“ der Auffassung, dass die Kunden ihr iPhone inzwischen nun sogar vier Jahre lang behalten, bevor sie es austauschen. Und vielleicht trägt auch das Batterietauschprogramm von Apple dazu bei, dass die Lebensdauer von iPhones beim Kunden verlängert wird.“ (focus.de)
Zahlen des Marktforschungsunternehmens Gartner weisen auf einen starken Rückgang der Smartphone-Verkäufe im Jahr 2019 hin, die von 1,81 Milliarden im Jahr 2018 um 3,2 Prozent auf 1,74 Milliarden zurückgingen, da viele User nach Abschluss eines Zwei-Jahres-Standardvertrags grosse Zurückhaltung bei der Aufrüstung zeigen.

Wednesday, April 8, 2015

Was Google, Ihr Smartphone und Ihr Auto über Sie wissen

Es tut gut, immer wieder daran erinnert zu werden, dass  wir auf den digitalen Landkarten der Internetgesellschaft fast jederzeit aufzufinden sind – nicht nur symbolisch, sondern auch in Echtzeit.  Drei verschiedene Geschichten, die in den letzten Tagen zu diesem Thema publiziert wurden, sind uns aufgefallen. Das Fazit: Unsere Technikabhängigkeit hat uns dermassen überwachbar gemacht, dass sogar George Orwell staunen würde.

Überwachung im Auto: GM bietet im neuen Malibu ein
Überwachungssystem an, falls Sie den Wagen ausleihen - zum
Beispiel an Ihren Nachwuchs.                      Bild General Motors   
Wie er mit seinem dystopischen Roman “1984“ bewies, hatte George Orwell keine Illusionen, was die Kapazität der Menschheit für gegenseitige Kontrolle betraf. Überrascht hätten ihn aber wohl die heute verfügbaren technischen Möglichkeiten und die erstaunliche Leichtigkeit, mit der die Bürger der digitalen Gesellschaft sich an ihrer eigenen Überwachung beteiligen. Das beste Beispiel dafür ist wohl Google. Als digitales Tool längst total unabdingbar geworden, eignet es sich hervorragen dazu, vom jeweiligen Anwender ein erstaunlich exaktes Profil zu erstellen, das Lebensstil, Geschmack oder Konsumgewohnheiten definiert. Dieses Profil wiederum kann dann dazu verwendet werden, diesen User digital mit jenen Produkten zu versorgen, die zu ihm passen. Immerhin haben wir die Möglichkeit, diese Informationen bei Google einzusehen – das digitale Zeitalter ist ja nicht umsonst auch das Zeitalter der Datenschutzgesetze. Hier sind also vier Links zur Datensammlung, die Google über Sie hat. Sie wurden von medium.com zusammengetragen.
Was Google über Sie denkt: Ihre Werbeeinstellungen verraten es.
Finden Sie heraus, wo Sie mal waren: Falls Sie Android-Nutzer sind, sendet Ihr mobiles Gerät wahrscheinlich Ihre Aufenthaltsorte an Google.
Google speichert jede Google-Suche – auch Ihre. Ausserdem weiss das Unternehmen auch, welche Google-Anzeigen Sie angeklickt haben.
Google weiss auch, welche Videos Sie im Internet gesucht haben – zumindest auf Youtube.
Diese Liste ist übrigens nicht vollständig; stern.de hat noch mehr Google-Links, die Sie persönlich betreffen.
Google ist natürlich nicht das einzige Unternehmen, das mehr über Sie weiss, als Sie selbst.
Auch Ihr iPhone ist an persönlichen Daten interessiert. Zitat aus einem Bericht der Handelszeitung:
“In den Tiefen des iPhones verborgen speichert das iPhone mehr Daten, als viele Nutzer ahnen: Der Ortungsdienst merkt sich fortlaufend den Standort des Smartphones und identifiziert «Häufige Orte» des Besitzers, sobald sich Verhaltensmuster ergeben.
Vorausgesetzt, der Ortungsdienst bleibt eingeschaltet, markiert das iPhone etwa treffsicher den Ort als Zuhause, an dem der Besitzer häufig übernachtet. Das geschieht ganz ohne dessen Zutun – auch mit anderen oft besuchten Orten, wie etwa dem Arbeitsplatz oder dem Lieblingsrestaurant…“
Da wir schon dabei sind – auch Ihr Auto ist nicht mehr ganz so harmlos, wie es früher einmal war. Viele moderne Autos sind heute mit  sogenannten Blackboxes ausgerüstet, die nach einem Unfall von Spezialisten (dem Autohersteller, der Polizei oder der Versicherung) ausgewertet werden kann. General Motors geht noch weiter. Das neue Chevrolet Malibu Modell ist mit einem
Driver-Tracking-System ausgerüstet, das sämtliche Fahrdaten speichert und auf Wunsch als Report wiedergibt.  General Motors baut das System ein, damit Eltern die Fahrgewohnheiten Ihres Nachwuchses überprüfen können. Es ist anzunehmen, dass es nicht lange dauert, bis andere Einsatzzwecke dafür gefunden werden.

 

Wednesday, January 8, 2014

Privatsphäre im Netz?

Für die Mitglieder der digitalen Gesellschaft wird es immer schwieriger, im Internet ihre Privatsphäre zu wahren. Die Enthüllungen des letzten Jahres haben gezeigt, dass die Daten der digitalen Bürger nicht nur durch Kriminelle, sondern auch durch staatlichen Institutionen bedroht sind. Es sieht nicht so aus, also ob sich diese Situation bald verbessern wird.

Wer seine Daten der Cloud anvertraut, macht sich oft Sorgen über den
Schutz derselben.                                                                     Grafik Wikipedia
Sicherheitsspezialisten sind sich einig, dass vor allem die Entwicklung im Cloud-Computing und im mobilen Bereich zu immer mehr Schwachstellen bei den Anwendern digitaler Technologie führen wird. Eine dieser spezialisierten Firmen, ist der  IT-Security-Hersteller ESET, der gerade einen Sicherheitstrendreport für 2014 veröffentlicht hat. Einer der Schwerpunkte ist die Cloud.  
 Die Cloud-Technologie wurde in den letzten Jahren beträchtlich weiterentwickelt und mittlerweile nutzen immer mehr Computer-Anwender Cloud-Services. ESET erwartet bis im Jahr 2017 einen Zuwachs von 28 Prozent bei der Nutzung von Cloud-Services in Westeuropa. Gleichzeitig wächst bei den Usern aber auch die berechtigte Sorge, dass in der Cloud auch ein Stück der Privatsphäre verloren gehen könnte.
Benutzer von Cloud-Technologie sind deshalb gut beraten, ihr Gerät zunächst mit einer guten Sicherheitslösung vor Bedrohungen zu schützen. So werden ihre Daten wenigstens auf dem eigenen PC geschützt, bevor sie in die Cloud geladen werden. Wenn User aber wissen wollen, was mit ihren Daten passiert, wenn sie einmal in der Cloud gespeichert sind, bleibt ihnen nichts anderes übrig, als die allgemeinen Geschäftsbedingungen des Cloud-Service-Dienstleisters genau durchzulesen. Diese Bedingungen sind aber nur ein Teil des Handels: Sehr wichtig ist auch der Standort des Betreibers und die lokale Gesetzgebung inklusive Datenschutzbestimmungen.
Auch mobile Endgeräte werden laut ESET vermehrt bedroht: Cyberkriminelle wenden klassische Computer-Angriffsmethoden auf neuere, mobile Plattformen an. Das marktführende Betriebssystem Android wird am häufigsten attackiert. Bereits im Trendreport zu 2013 hatte ESET eine enorme Zunahme von Android Malware vorhergesagt. Nun zeigen Untersuchungen, dass es im letzten Jahr über 60 Prozent mehr Android-Malware gab. Für 2014 erwartet ESET eine ähnlich grosse Zunahme.
Ein spezielles Bedrohungssegment machen 64-Bit-Rechner aus, wie sie vor allem in Firmen betrieben werden (laut einer Gartner-Studie nutzen gegenwärtig 75 Prozent der Firmenrechner 64-Bit-Versionen von Windows). Malware, die es speziell auf derartige Umgebungen abgesehen hat, taucht laut ESET immer öfter auf.

Der vollständige ESET- Report findet sich auf WeLiveSecurity.com, einer Nachrichtenplattform von ESET, auf der die neuesten Informationen und Analysen zu Cyber-Bedrohungen sowie praktische Tipps zur IT-Sicherheit zu finden sind. Weiterführend zu den Trends für 2014 haben hier auch die Sicherheitsexperten Stephen Cobb, Aryeh Goretsky, Righard Zwienenberg und Lysa Myers "A buffet of 2014 security and privacy predictions" veröffentlicht.

Monday, June 24, 2013

Android hängt sie alle ab

Die Entwicklung scheint nicht mehr aufzuhalten sein:  Der Verkauf von PCs wird auch in diesem Jahr zurückgehen, während gleichzeitig immer mehr Tablets und Smartphones an die Kundschaft gebracht werden – und zwar weltweit. Das schlägt sich dann auch in den Betriebssystem-Anwenderzahlen nieder, wo Android der grosse Sieger und Windows der Verlierer sein wird.

Wer schon einmal beobachtet hat, wie der moderne Tourist sein Smartphone einsetzt, versteht auch, wieso der durchschnittliche Anwender nicht mehr viel mit einem Laptop-PC anfangen kann. Das Tablet ist (wie auch das Smartphone) immer zur Hand. Es wird benutzt um zu fotografieren, Reiseinformationen abzurufen, den Weg zu finden, via WhatsApp, Skype und E-Mail zu kommunizieren und so weiter und so fort. Die Anwendungsmöglichkeiten sind tatsächlich fast unbeschränkt. Dagegen mutet der PC schon bezüglich Form, Grösse, Batterieverbrauch und Betriebssystem geradezu steinzeitlich an.
Genua dieses Benutzerverhalten schlägt sich in den neusten Voraussagen des IT-Marktforschungsunternehmens Gartner nieder.
Konkret sagt Gartner voraus, dass die Zahl an verkauften Geräten (Tablets, Smartphones und PCs) um knapp sechs Prozent auf total 2,3 Milliarden (2‘348‘497‘000) zunehmen wird.  Davon wird es sich nur gerade bei 305 Millionen Geräten um traditionelle PCs handeln, was einem Rückgang von 10,6 Prozent seit letztem Jahr enstpricht. Ganz anders sieht der Trend bei den Tablets aus: 202 Millionen dieser Geräte sollen verkauft werden, als ganze 68 Prozent mehr als im letzten Jahr. Und auch die Smartphones, die bei weitem beliebteste Gerätekategorie, werden weiter zulegen: um 4,3 Prozent auf mehr als 1,8 Milliarden Geräte.
Diese Entwicklung widerspiegelt sich natürlich auch im Betriebssystemmarkt, wo Android sich klar an die Spitze setzen wird. Im  Jahr 2014 sollen über eine Milliarde Android-Geräte  verkauft werden  – verglichen mit 378 Millionen Windows-Geräten. Immerhin rechnet Gartner damit, dass Windows 2014 wieder auf den Wachstumspfad zurückkehrt – dank Windows 8.1. Interessant sind auch die Voraussagen für das Blackberry-Betriebssystem (RIM): Hier prognostiziert Gartner trotz neuer Geräte, die bis jetzt ein gutes Echo fanden, einen stetigen Rückgang.

Operating System
2012
2013
2014
Android
505,509
866,781
1,061,270
Windows
346,464
339,545
378,142
iOS/MacOS
212,878
296,356
354,849
RIM
34,584
25,224
22,291
Others
1,118,004
820,592
689,877
Total
2,217,440
2,348,497
2,506,429

Betriebssystemverkäufe weltweit in Tausend.  Quelle: Gartner (Juni 2013)



Friday, June 7, 2013

150'000 infizierte Apps für Android-Geräte

Mit mehr als 750 Millionen Geräten ist Android das meistgenutzte Betriebssystem der Welt. Dessen sind sich auch Kriminelle bewusst und programmieren unzählige Viren und Trojaner, die darauf abgestimmt sind und Spionage und Datenklau möglich machen.  Eine neue Generation von mobilen Anwendungen demonstriert das Aussmass der Gefährdung. Fachleute schätzen, dass es allein für Android-Smartphones rund 150‘000 infizierte Apps gibt. Die bösartigen mobilen Anwendungen sind oft so schwer zu erkennen, dass der Betrug erst klar wird, wenn horrende Kosten anfallen.

Android-Apps: Wenn sie von Drittanbietern kommen, sind sie oft nicht sicher.
Bei Internet-Kriminalität geht es meistens um das Ausspionieren von Daten. Die getarnte Schadsoftware agiert dabei im Hintergrund, und die versuchte Applikation kann dabei völlig fehlerfrei funktionieren.
Wie zum Beispiel mit dem Banktrojaner Citmo.A: Dieser stiehlt mTAN-Nummern, die von der Bank per SMS übermittelt werden. Das überwiesene Geld wird dann auf ein fragwürdiges Konto umgeleitet. Der Betrugsfall fällt jedoch nicht auf, da die Anweisung vom Kunden-Handy übermittelt wird und so die Banken keinen Verdacht schöpfen.
Der Trojaner "Eurograbber Zeus" funktioniert ähnlich. Diesem gelang es Daten von 30‘000 Nutzern abzufangen. Der Schaden beläuft sich auf rund 36 Millionen Euro, die Dunkelziffer ist laut Experten deutlich höher. In diesem Fall waren jedoch nicht nur Android-Telefone sondern auch Symbian- und Blackberry-Nutzer betroffen.
Wer nichtsahnend ein Schadprogramm installiert, der setzt sich einigen Risiken aus. E-Mails und SMS werden abgefangen, mitgelesen, manipuliert und abgespeichert. Nahezu jede Aktivität am Handy wird protokolliert. So werden beispielsweise Login-Daten übermittelt. Ganze Datenbanken können mit diesen Informationen gefüllt werden. Beängstigend ist auch die Möglichkeit ferngesteuerter Tonaufnahmen. Sobald in der Umgebung des Smartphones Ton wahrgenommen wird, schneidet das integrierte Mikrofon alles mit. Von Gesprächen bis Telefonaten wird so alles ausspioniert – die Privatsphäre ist endgültig dahin. Betrüger sind geschickt, wenn es darum geht Vertrauen zu erwecken. Positive Kundenstimmen und eine gute App-Bewertung reichen den meisten Usern, wenn es darum geht, eine App zu erstehen. Doch, sagen Experten, Betrüger fälschen auch Bewertungen, um Anwender in die Falle zu locken.
Maximilian Seethaler vom Ratgeberportal techfacts.de empfiehlt deshalb: 
  •  "Speichern Sie keine vertraulichen Informationen (Zugangsdaten für Ihr Online-Banking oder TANs) auf Ihrem Smartphone. Damit minimieren Sie das Risiko die Kontrolle über das Konto zu verlieren.
  • Seien Sie besonders vorsichtig bei Applikationen, die von Drittanbietern stammen. Diese unterstehen meistens unzulänglichen Prüfmechanismen, die kaum oder gar nicht greifen.
  • Wer sich nachhaltig gegen Viren und Trojaner schützen möchte, sollte nicht auf den Gebrauch von Anti-Viren-Programme verzichten. Eine regelmäßige Analyse minimiert das Risiko einer Infektion und löscht virenversuchte Programme.“
 Im Ratgeber "Android und iPhone Virenschutz" auf techfacts findet sich eine Liste geeigneter Apps für mehr mobile Sicherheit. 

Wednesday, May 2, 2012

Der iPad als Office-Tool

Er ist schnell, leistungsfähig, scharf und cool, der neue iPad, aber ist er auch ein brauchbares Business-Werkzeug – oder eben doch nur ein Spielzeug für Fortgeschrittene?

Die eingangs gestellte Frage kann mit „es kommt darauf an“ beantwortet werde. Wenn der iPad mit der richtigen Software ausgerüstet wird, kann er tatsächlich nutzbringend im Büro eingesetzt werden - auch wenn es noch keine Office-Suite für den Apple-Verkaufsschlager gibt. Das Handelsblatt zeigt nun in einer Slideshow auf, welche Apps und Zubehörteile notwendig sind, um aus dem iPad einen Office-Pad für Unterwegs zu machen. Zum Beispiel die “Documents-To-Go-App“ (gibt es auch für Android) die mit MS-Office-Dokumenten umgehen kann, einen nützlichen Zusatzakku  oder auch eine handliche kabellose Tastatur, die aus dem iPad schon fast ein Notebook macht.

Wednesday, January 4, 2012

Weihnachten und die App-Lawine

Smartphones und iPads gehörten dieses Jahr zu den begehrtesten  Weihnachtsgeschenken. Deshalb wurden sie auch weltweit millionenfach unter den Christbaum gelegt. Das hat einen neuen Downloadrekord für Apps verursacht.

Es ist klar, dass die Weihnachtswoche den Herstellern von mobilen Geräten Freude macht. Das war schon die letzten Jahre so. Dieses Jahr wurden nun Rekorde gebrochen, wie im Blog von Flurry-Analytics nachzulesen ist. Laut diesen Zahlen wurden allein am Weihnachtstag 6,8 Millionen mobile Geräte mit Apple- oder Android-Betriebssystem aktiviert und 242 Millionen Apps heruntergeladen – soviel wie noch nie. In der Woche vom 25. Bis zum 31. Dezember (die bei den Herstellern von mobilen Geräten Powerweek genannt wird) gab es weitere Rekorde: 20 Millionen neue Geräte wurden aktiviert und 1,2 Milliarden Apps heruntergeladen. Die meisten Downloads wurden in den USA, in China, in Grossbritanien, in Kanada und in Deutschland vorgenommen.