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Wednesday, November 2, 2022

Von Ransomware zu Protestware: Die Attacken gehen weiter

Auch das laufende Jahr ist wieder ein Rekordjahr, was Attacken von Cyber-Kriminellen und Ransomware-Banden betrifft. Die Kriminellen nutzen neue Taktiken, um verbesserte Schutzmassnahmen zu überwinden. So werden zum Beispiel Kontakte zu Insidern aufgenommen, die dann ausgenutzt werden können. Ein anderes, neues Problem: Protestware, die von den Entwicklern absichtlich sabotiert wird, um gewissen Unternehmen zu schaden.

Protestware: Wenn der Programmierer als Protest den Code verseucht.
Bild pxhere.com

 Diese Schlussfolgerungen sind der aktuellen Ausgabe des neusten Cyber Threat Reports 2022 zu entnehmen, der von Deep Instinct veröffentlicht wird. Der Bericht konzentriert sich auf die wichtigsten Malware- und Ransomware-Trends und -Taktiken aus der ersten Hälfte des Jahres 2022 und liefert wichtige Erkenntnisse und Prognosen für die sich ständig weiterentwickelnde Cybersecurity-Bedrohungslandschaft, zum Beispiel durch Veränderungen in der Struktur der Bedrohungsakteure, die immer neue Gruppen formen. Der Bericht hebt ausserdem die Gründe für die Veränderungen bei Emotet, Agent Tesla, NanoCore und anderen hervor. So verwendet Emotet beispielsweise stark verschleierte VBA-Makros, um nicht entdeckt zu werden.

Während Microsoft einen Weg abschneidet, öffnen bösartige Akteure andere Möglichkeiten: Deep Instinct-Forscher fanden heraus, dass die Nutzung von Dokumenten für Malware als wichtigster Angriffsvektor zurückgegangen ist, nachdem Microsoft Makros in Microsoft Office-Dateien standardmässig deaktiviert hat. Es wurde beobachtet, dass Bedrohungsakteure andere Methoden zur Verbreitung ihrer Malware einsetzen, wie LNK-, HTML- und Archiv-E-Mail-Anhänge. Schwachstellen wie SpoolFool, Follina und DirtyPipe verdeutlichen die Ausnutzbarkeit von Windows- und Linux-Systemen trotz der Bemühungen zur Verbesserung ihrer Sicherheit. Eine Analyse des von der CISA veröffentlichten Katalogs bekannter ausnutzbarer Schwachstellen zeigt, dass die Zahl der ausgenutzten Schwachstellen in freier Wildbahn alle drei bis vier Monate in die Höhe schnellt. 
Die Angriffe zur Datenexfiltration erstrecken sich nun auch auf Dritte: Gruppen von Bedrohungsakteuren nutzen die Datenexfiltration in ihren Angriffsflüssen, um Lösegeld für die abgeflossenen Daten zu fordern. Im Falle der Exfiltration sensibler Daten gibt es weniger Möglichkeiten zur Wiederherstellung, so dass viele Bedrohungsakteure sogar noch weiter gehen und Lösegeld von Drittunternehmen fordern, wenn die abgeflossenen Daten deren sensible Informationen enthalten.

Es überrascht nicht, dass Ransomware-Angriffe nach wie vor eine ernsthafte Bedrohung für Unternehmen darstellen, denn derzeit gibt es 17 durchgesickerte Datenbanken, die von Bedrohungsakteuren betrieben werden, die die Daten für Angriffe nutzen, vor allem für Social Engineering, Diebstahl von Anmeldeinformationen und Erpressungsangriffe. Böswillige Bedrohungsakteure suchen immer öfter nach dem schwächsten Glied. Angesichts der kontinuierlichen Innovationen im Bereich der Cybersicherheit entscheiden sich einige Bedrohungsakteure dafür, entweder schwache Ziele ausfindig zu machen oder einfach einen Insider zu bezahlen. Gruppen wie Lapsus$ verlassen sich nicht auf Exploits, sondern suchen stattdessen nach Insidern, die bereit sind, den Zugang zu Daten innerhalb ihrer Organisation zu verkaufen.

Auch das Phänomen der Protestware nimmt zu. Dabei handelt es sich um die Sabotage der eigenen Software durch Entwickler. Der Krieg zwischen Russland und der Ukraine hat zu einem Anstieg von Protestware geführt. Es ist nicht leicht, solche Angriffe auf die Lieferkette zu erkennen, und sie werden in der Regel erst entdeckt, wenn mehrere Opfer davon betroffen sind.


Thursday, April 4, 2019

Cybercrime: Phishing ist die grösste Bedrohung

Die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der EU bringt nicht nur Mehrkosten und Aufwand, für Unternehmen, die sie umsetzen, sondern hat auch einen positiven Nebeneffekt: Es werden weniger Cyberangriffe verzeichnet. Das ist die gute Nachricht. Die schlechte: Der schwächste Punkt im Verteidigungssystem ist ganz klar der Mensch.

Damit Sie im Cyberspace nicht am Angelhaken hängenbleiben.
                                                                                  Bild Wikimedia Commons 
Die häufigsten Verstösse oder Cyber-Attacken waren nämlich im letzten Jahr Phishing-E-Mails, gefolgt von anderen Angriffen mittels Viren oder anderer Malware wie Ransomware. Diese Daten wurden jetzt von der britischen Regierung veröffentlicht, welche die Bedrohung durch Cyberkriminelle für Unternehmen jedes Jahr untersucht und einordnet. Phishing-E-Mails sind natürlich nicht nur für britische Firmen gefährlich; sie sind deshalb für alle Unternehmen deshalb problematisch, weil sie nur beschränkt durch Software- oder andere Sicherheitsmassnahmen erkannt und ausgeschaltet werden können. Der Schwachpunkt ist der Empfänger, der beurteilen muss, ob es sich um ein echtes Mail handelt. Das ist oft schwierig, weil sich die Angreifer oft  als vertrauenswürdige Kollegen oder Kontakte ausgeben, um Passwörtern oder anderen Details zu erhalten. Phishing-E-Mails sind leicht zu fälschen, leicht zu versenden und schwer auszufiltern. Viele der größten Datenschutzverletzungen der letzten Jahre, wie zum Beispiel der Diebstahl und die Veröffentlichung der E-Mails rund um Hillary Clintons Wahlkampf, aber auch der Angriff auf Sony Pictures, sind auf Phishing-E-Mails zurückzuführen.
Kleine und grosse Unternehmen können die Gefahr vermindern, indem sie ihre Mitarbeiter ausbilden und ein Bewusstsein dafür schaffen, wo die Gefahr liegt. Das am wenigsten gesicherte Einfallstor für Cyberkriminelle ist der einzelne Mitarbeiter, weil er kriminelle Mails nicht so effizient erkennen kann, wie aktuelle Virensoftware Malware erkennt.  
Es gibt aber auch gute Nachrichten in der ‘CyberSecurity Breaches Survey 2019‘: Sie zeigt nämlich, dass die Zahl der Unternehmen, die angegriffen wurde um fast einen Viertel zurückgegangen ist. Die Autoren der Untersuchung führen das zumindest teilweise “auf die Einführung strenger neuer Datenschutzregeln gemäss der neuen Datenschutz-Grundverordnung der EU (DSGVO)“ zurück. 30 Prozent der Unternehmen und 36 Prozent der Wohltätigkeitsorganisationen hätten nämlich ihre Cybersicherheitspolitik und -prozesse infolge des Inkrafttretens der DSGVO im Mai 2018 geändert.
Wer seine Fähigkeiten bezüglich dem Erkennen von Phishing-E-Mails testen möchte, kann dies hier tun:
Dieser Test von der Hochschule Luzern ist schon ein gutes Jahr alt aber auf die Schweiz zugeschnitten.
Dieser Test ist aktuell und kommt von Google, ist also in Englisch.



Wednesday, January 8, 2014

Privatsphäre im Netz?

Für die Mitglieder der digitalen Gesellschaft wird es immer schwieriger, im Internet ihre Privatsphäre zu wahren. Die Enthüllungen des letzten Jahres haben gezeigt, dass die Daten der digitalen Bürger nicht nur durch Kriminelle, sondern auch durch staatlichen Institutionen bedroht sind. Es sieht nicht so aus, also ob sich diese Situation bald verbessern wird.

Wer seine Daten der Cloud anvertraut, macht sich oft Sorgen über den
Schutz derselben.                                                                     Grafik Wikipedia
Sicherheitsspezialisten sind sich einig, dass vor allem die Entwicklung im Cloud-Computing und im mobilen Bereich zu immer mehr Schwachstellen bei den Anwendern digitaler Technologie führen wird. Eine dieser spezialisierten Firmen, ist der  IT-Security-Hersteller ESET, der gerade einen Sicherheitstrendreport für 2014 veröffentlicht hat. Einer der Schwerpunkte ist die Cloud.  
 Die Cloud-Technologie wurde in den letzten Jahren beträchtlich weiterentwickelt und mittlerweile nutzen immer mehr Computer-Anwender Cloud-Services. ESET erwartet bis im Jahr 2017 einen Zuwachs von 28 Prozent bei der Nutzung von Cloud-Services in Westeuropa. Gleichzeitig wächst bei den Usern aber auch die berechtigte Sorge, dass in der Cloud auch ein Stück der Privatsphäre verloren gehen könnte.
Benutzer von Cloud-Technologie sind deshalb gut beraten, ihr Gerät zunächst mit einer guten Sicherheitslösung vor Bedrohungen zu schützen. So werden ihre Daten wenigstens auf dem eigenen PC geschützt, bevor sie in die Cloud geladen werden. Wenn User aber wissen wollen, was mit ihren Daten passiert, wenn sie einmal in der Cloud gespeichert sind, bleibt ihnen nichts anderes übrig, als die allgemeinen Geschäftsbedingungen des Cloud-Service-Dienstleisters genau durchzulesen. Diese Bedingungen sind aber nur ein Teil des Handels: Sehr wichtig ist auch der Standort des Betreibers und die lokale Gesetzgebung inklusive Datenschutzbestimmungen.
Auch mobile Endgeräte werden laut ESET vermehrt bedroht: Cyberkriminelle wenden klassische Computer-Angriffsmethoden auf neuere, mobile Plattformen an. Das marktführende Betriebssystem Android wird am häufigsten attackiert. Bereits im Trendreport zu 2013 hatte ESET eine enorme Zunahme von Android Malware vorhergesagt. Nun zeigen Untersuchungen, dass es im letzten Jahr über 60 Prozent mehr Android-Malware gab. Für 2014 erwartet ESET eine ähnlich grosse Zunahme.
Ein spezielles Bedrohungssegment machen 64-Bit-Rechner aus, wie sie vor allem in Firmen betrieben werden (laut einer Gartner-Studie nutzen gegenwärtig 75 Prozent der Firmenrechner 64-Bit-Versionen von Windows). Malware, die es speziell auf derartige Umgebungen abgesehen hat, taucht laut ESET immer öfter auf.

Der vollständige ESET- Report findet sich auf WeLiveSecurity.com, einer Nachrichtenplattform von ESET, auf der die neuesten Informationen und Analysen zu Cyber-Bedrohungen sowie praktische Tipps zur IT-Sicherheit zu finden sind. Weiterführend zu den Trends für 2014 haben hier auch die Sicherheitsexperten Stephen Cobb, Aryeh Goretsky, Righard Zwienenberg und Lysa Myers "A buffet of 2014 security and privacy predictions" veröffentlicht.

Monday, November 11, 2013

Sicherheit und Unsicherheit im Internet

Warnungen über PC-Software-Sicherheitslücken werden fast täglich publiziert. Daran ändern auch die zahlreichen Virenschutzprogramme und Firewalls nichts, die von den meisten vernünftigen Usern installiert und angewendet werden. 

Erst kürzlich informierten wir über “CryptoLocker“, einen Trojaner, der versucht, aus Anwendern Erpressungsopfer zu machen. Nun berichtet die NZZ unter dem Titel “Angriffe auf Word häufen sich“, über eine neue Phishing-Masche, die vor allem Word-User gefährdet:
“Es sind scheinbar harmlose Mails. Eine Bank, die man nicht kennt, vermeldet einen Zahlungseingang, den man gar nicht erwartet hat. Ein Klick auf das angehängte Word-Dokument verspricht Klarheit. Doch Vorsicht: Dieser eine Klick könnte einem entfernten Angreifer den vollen Zugriff auf den eigenen PC übertragen. Bereits am Dienstag hat Microsoft vor dieser Sicherheitslücke (CVE-2013-3906) gewarnt. Sie betrifft ältere Versionen von Office und Windows und ermöglicht es, dass ein Angreifer mit speziell präparierten Tiff-Bildern als Bestandteil eines Word-Dokuments einen PC kapern kann. […] Mehrere Hundert PC seien kompromittiert worden. Die Angriffe lassen sich auf zwei Gruppen zurückführen und sind, wie es in dem Bericht heisst, stärker verbreitet, als bisher vermutet…“
Badbios ist der Name einer Malware, die scheinbar auch PCs verseuchen
kann, die nicht vernetzt sind - sozusagen durch die Luft, über unhörbare
Tonsignale. 
In diesem Fall gibt es immerhin Möglichkeiten, sich zu schützen. Falls Sie ein E-Mail von einer Bank bekommen, die Sie nicht kennen, klicken Sie nicht auf angehängte Dokumente, sondern löschen Sie die Nachricht. Sie können davon ausgehen, dass Ihnen niemand Geld schickt, den Sie nicht kennen.
Fast gleichzeitig wie die Bedrohung durch Word, ist gemäss anderen Berichten auch eine neue Bedrohung durch ältere IE-Explorer-Versionen aufgetaucht. Zitat aus dem Spiegel:
“Einer Analyse der Sicherheitsexperten von FireEye zufolge sind von der Sicherheitslücke die Internet Explorer 7 und 8 auf Windows XP sowie die Versionen 8 und 9 auf Windows 7 betroffen. Der Angriff ziele auf die englischsprachigen Installationen des Browsers ab, betroffen dürften vor allem Japaner gewesen sein - der Schadcode wurde offenbar gezielt auf einer "strategisch wichtigen" japanischen Website für internationale Sicherheitspolitik platziert. Entwarnung gilt für europäische Internetnutzer trotzdem nicht: Der Trick, so Xiaobo Chen und Dan Caselden von FireEye, könnte problemlos auch für anderssprachige IE-Versionen umgesetzt werden…“
Eine kleine, nicht repräsentative Umfrage unter uns nahestehenden Usern zeigt, dass sich der durchschnittliche Anwender kaum mehr von derartigen Meldungen beeindrucken lässt. Man setzt auf Sicherheitssoftware und gesunden Menschenverstand. Allerdings scheint die Zeit gekommen zu sein, an dieser Stelle auch jene Anwender zu verunsichern, die sich an diese Regeln halten, und die bis jetzt geglaubt haben, dass ihr PC zumindest dann sicher sei, wenn er nicht mit dem Internet verbunden ist. Zitat heise.de:
“Das größte Medienecho fand die Behauptung, dass sich BadBIOS auch vom gezielten Abschalten aller Netzverbindungen (Air Gap) nicht aufhalten lasse. Ruiu hatte alle Verbindungen eines befallenen Rechners gekappt (Ethernet, WLAN und Bluetooth) und dennoch den Transfer von Datenpaketen beobachtet. Dabei kam er zu der Schlussfolgerung, dass infizierte Systeme einander notfalls über hochfrequente Audiosignale kontaktieren. Dies erschien vielen Beobachtern als reine Science Fiction. Tatsächlich ist eine versteckte Datenübertragung über Audio jedoch durchaus von dieser Welt. heise Security liegt ein Technical Paper von zwei deutschen Forschern vor, die am Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie tätig sind. Darin beschreiben sie im Detail, wie sie ein verstecktes Netz aus mehreren Lenovo-Laptops aufbauen konnten, die mit einer Reichweite von bis zu 20 Metern miteinander kommunizierten. Das Paper mit dem Titel "On Covert Acoustical Mesh Networks In Air" soll Mitte des Monats im Journal of Communications erscheinen.“

Wednesday, September 12, 2012

Vorsicht: Emma Watson ist gefährlich für Ihren PC

Zwei  führende Internet-Sicherheitsfirmen haben dieser Tage Berichte über den Zustand des Internets herausgegeben. Ihr Fazit: Cyberkriminalität wächst exponentiell, und das Internet wird immer gefährlicher.  Da überrascht es auch nicht, dass Emma Watson, berühmt geworden als Hermione Granger  in den Harry Potter Filmen, die PCs besonders gefährdet.

McAfee nennt Emma Watson die gefährlichste Berühmtheit für Ihren PC.
“EmmaWatson ist die gefährlichste Berühmtheit des Jahres 2012“, titelt McAfee eine Rangliste, in der die Stars, die oft zu Viren und Spam führen,  aufgelistet sind. Allerdings können die Reichen und Schönen nichts dafür, dass sie für ihre Fans so gefährlich sind.  Finstere Internet-Gauner benutzen ihre Namen (auf den Rängen 1 bis 10 sind übrigens alles Frauen), um ihre Malware an die User zu bringen.  
Das funktioniert hervorragend!
Wer im Internet nach Bildern oder Downloads sucht, die mit Emma Watson zu tun haben, landet gemäss McAfee mit mehr als 12 Prozent Wahrscheinlichkeit auf einer “bösartigen“ Website.
Diese Meldung, die uns davon abhalten soll, im Web nach Bildern von hübschen jungen Frauen zu suchen, ohne dass wir entsprechende Antivirensoftware installiert haben, pass gut zum Norton 2012 Cybercrime Report und zum neusten Quartalsbericht von McAfee. Beide Organisationen sind sich einig, dass die Gefährdung der User im Web immer schnell anwächst und immer grösser wird. Diese Bedrohung zu bekämpfen ist teuer und für die Sicherheitsfirmen ein einträgliches Geschäft. Norton meldet, dass im letzten Jahr 110 Milliarden Dollar für die Bekämpfung von Cyberkriminalität ausgegeben worden sei. Gemäss Norton sind mobile Geräte und soziale Netzwerke besonders gefährdet.
Das zeigen auch die Zahlen im McAfee-Report.
Im letzten Jahr gab es demzufolge rund 2000 mobile Malware-Beispiele in der  McAfee-Datenbank. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres waren es bereits 13‘000!
Da freut es uns Anwender, dass Windows 8 schon mit einem eingebauten Antivirenschild, genannt Windows Defender, geliefert werden soll. Allerdings überrascht es auch nicht, dass die grossen Sicherheitsunternehmen nicht viel davon halten – Defender könnte sich ja mittel- und langfristig ganz schlecht aufs Geschäft auswirken!
Hier ist übrigens die Rangliste der gefährlichen Berühmtheiten:

  1. Emma Watson
  2. Jessica Biel
  3. Eva Mendes
  4. Selena Gomez
  5. Halle Berry
  6. Megan Fox
  7. Shakira
  8. Cameron Diaz
  9. Salma Hayek
  10. Sofia Vergara