Multifunktionsdrucker:
die besten und günstigsten (computerbild.de)
Twitter und Musk
kommen sich näher (handelszeitung.ch)
Gewalt und
Computerspiele (heise.de)
Amazon zahlt in Europa keine Steuern (computerwoche.de)
Wir sagen Ihnen, was in der digitalen Gesellschaft wichtig ist. Nicht mehr und nicht weniger.
Multifunktionsdrucker:
die besten und günstigsten (computerbild.de)
Twitter und Musk
kommen sich näher (handelszeitung.ch)
Gewalt und
Computerspiele (heise.de)
Amazon zahlt in Europa keine Steuern (computerwoche.de)
Die Abgeordneten des Europäischen Parlaments wollen endlich ein gemeinsames Ladegerät für tragbare elektronische Geräte einführen, um Elektroschrott zu reduzieren und die Nutzung verschiedener Mobiltelefone, Tablets und Digitalkameras zu erleichtern. Das hat jetzt auch der Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz klargemacht.
Die Vorschriften für einheitliche Ladebuchsen werden dafür sorgen, dass die Verbraucher nicht mehr bei
jedem Kauf eines neuen Geräts ein neues Ladegerät und Kabel benötigen, sondern
ein einziges Ladegerät für alle ihre kleinen und mittelgrossen elektronischen
Geräte verwenden können. Mobiltelefone, Tablets, Digitalkameras, Kopfhörer und
Headsets, tragbare Videospielkonsolen und tragbare Lautsprecher, die über ein
Kabel aufgeladen werden können, müssten mit einem USB-Typ-C-Anschluss
ausgestattet sein, unabhängig vom Hersteller. Ausnahmen würden nur für Geräte
gelten, die zu klein sind, um einen USB-Typ-C-Anschluss zu haben, wie
Smartwatches, Gesundheits-Tracker und einige Sportgeräte.
Die
Abgeordneten fordern ausserdem klare Informationen und eine eindeutige
Kennzeichnung auf neuen Geräten über Auflademöglichkeiten und darüber, ob ein
Produkt ein Ladegerät enthält. Dies würde dazu beitragen, Verwirrung zu
vermeiden und den Verbrauchern, die oft mehrere Geräte besitzen und nicht immer
zusätzliche Ladegeräte benötigen, die Kaufentscheidung zu erleichtern.Standard statt beinahe unendliche Vielfalt: Bald kommt das einheitliche Ladegerät.
Screengrab Google
Angesichts
der zunehmenden Nutzung des kabellosen Ladens fordern die Abgeordneten, dass
die Europäische Kommission bis Ende 2026 eine Strategie vorlegt, die ein
Mindestmass
an Interoperabilität neue Ladelösungen vorsieht. Bis denn
alle Handys und ähnlichen Geräte das gleiche Ladegrät nutzen können, wird es
allerdings noch eine Weile dauern. Erst wenn das ganze Parlament den Entwurf
der Verhandlungsposition auf der Plenarsitzung im Mai gebilligt hat, werden die
Abgeordneten bereit sein, Gespräche mit den EU-Regierungen über die endgültige
Form der Gesetzgebung aufzunehmen. Die EU und ihre Mitgliedstaaten seien sich
schon recht nahe, was die neuen Regeln betreffe, schreibt
der Spiegel:
«Beide Seiten wollen etwa, dass USB-C einheitlich für Mobiltelefone, Tablets, Laptops, Kopfhörer und Digitalkameras verwendet wird. Faktisch ist USB-C bereits der Standardanschluss dieser Geräte. Apple allerdings setzt in den iPhones und bei den günstigsten iPads weiterhin auf den selbst entwickelten Lightning-Anschluss. Mac-Computer und die übrigen iPads hingegen verfügen bereits über USB-C-Anschlüsse. Das Unternehmen betrachtet eine Pflicht zu einheitlichen Ladebuchsen als innovationshemmend.»
In der IT-Branche ist die Konkurrenz riesig – es sind die Arbeitgeber, die im Wettbewerb um die Mitarbeiter stehen, nicht umgekehrt. Da ist Lohntransparenz auch für potenzielle Bewerber und Mitarbeiter besonders interessant. Hier hilft das Lohnbuch Schweiz 2022, das die Löhne in verschiedensten Branchen und Regionen der Schweiz erfasst und transparent macht.
| Ein Fleissarbeit des Zürcher Arbeitsamtes - das Lohnbuch. |
Doch wie
sieht es in der ICT-Branche aus?
«Die Einstiegslöhne in der Schweizer ICT-Branche beginnen im Median bei 4700 Franken monatlich. Das ist der Lohn für einen Informatiker EFZ ohne Abschluss der Berufsmittelschule. Mit Abschlüssen steigt auch der Einstiegslohn, wobei der Abschluss eines Masterstudiums an der Fachhochschule oder an der Universität den höchsten monatlichen Einstiegslohn verspricht. Der Median des Einstiegslohns liegt nach dem Fachhochschulabschluss bei 6538 Franken, nach dem universitären Masterstudium bei 6923 Franken. Gemäss Lohnbuch werden die meisten ICT-Berufe in der Schweiz vergleichbar entlohnt, mit Variationen um die 500 Franken monatlich. So verdient etwa ein Junior-Applikationsentwickler zwischen 25 und 29 Jahren im Median 6178 Franken, ein Junior-Business-Analyst im selben Alter 6346 Franken und ein Junior-Projektleiter in dem Alter 6538 Franken. Der Höchstlohn der genannten Berufe auf Senior-Level ab 49 Jahren bewegt sich ebenfalls in dem Rahmen: Der Applikationsentwickler verdient im Median 10'154 Franken monatlich, der Business-Analyst 10'235 Franken und der Projektleiter 10'509 Franken.» (netzwoche.ch)
Das Lohnbuch
Schweiz 2022 ist als gedruckte Auflage und elektronische
Version
erhältlich.
Lohnbuch
Schweiz 2022, Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich, Orell Füssli
Verlag, Zürich. ISBN 978-3-280-07468-8.
So richtig gute Tinten-Multifunktionsdrucker waren gemäss den Tests der Stiftung Warentest in letzter Zeit selten. Doch die neuste Testreihe macht Hoffnung und stellt gleich mehrere Geräte zur Auswahl: Von 14 neu getesteten Druckern sind vier von guter Qualität.
| Der Canon Maxify GX6050 ist der Testsieger Bild Canon |
Sieger im
neusten Warentest ist der Canon Maxify GX6050 (480 Euro). Er erhält eine "gute"
Bewertung. Die höheren Kosten lohnen sich schon nach 2600 Farbseiten, denn der
Canon setzt auf das erwähnte Flaschensystem und kann sehr günstig aufgefüllt
werden. Laut Warentest handelt es sich bei dem Maxify GX6050 "seit langem" um das erste Gerät, das gut drucken, scannen und kopieren kann.
Auf dem Schlussrang des Tests landet ebenfalls ein Canon-Drucker – der allerdings
ziemlich viel billiger ist. Er erhält nur die Bewertung "ausreichend".
Die Tester waren unzufrieden mit der Druckqualität und der Genauigkeit beim
Kopieren. Dazu kommen hohe Tintenkosten. Insgesamt sind es vier Drucker, die im
Test nur ausreichend abschneiden. Fünf Modelle von Brother, Canon und HP
kopieren Farbfotos mangelhaft: Die Kopien haben einen deutlichen Farbstich, zu
viel Kontrast oder beides. Und schliesslich sollten Käufer auch auf die
Druckdauer achten - die Unterschiede sind nämlich gewaltig: Ein Drucker brauchte
im Test für eine Textseite nur zwei Sekunden, ein anderer dagegen ganze 16
Sekunden.
Elon Musk
«übernimmt» Twitter (inside-it.ch)
Tesla-Konkurrent
kommt in die Schweiz (handelszeitung.ch)
Wenn IT-Probleme
Züge stoppen (heise.de)
Linux-Sicherheitslücke
gefunden (zdnet.de)
Was ist
NVMe-Speicher? (computerwoche.de)
Die Batterie-Lösung: Schwefel-Lithium? (welt.de)
Krypto-Geld für
den Wiederaufbau (sueddeutsche.de)
Im Jahr 2014 zahlten 22 Prozent der Schweizer Bevölkerung weniger als 40 Franken pro Monat für ihr Mobilfunkabonnement. Seither ist das mobile Telefonieren nur billiger geworden. Heute sind es 42 Prozent, die für weniger als 40 Franken im Monat telefonieren. Ein Grund dafür ist der Konkurrenzkampf der Mobilfunkanbieter mit ihren Preisaktionen: Noch nie haben so viele Menschen den Anbieter gewechselt.
![]() |
| Zum Vergrössern bitte anklicken. Quelle: bonus.ch |
Bei den Betreibern sind die Unterschiede, was die Treue betrifft, sehr ausgeprägt. Bei einigen etablierten Anbietern wie Swisscom (86 Prozent) oder Sunrise (62 Prozent) ist der Anteil der Kunden, die seit mehr als 5 Jahren dabei sind, hoch. Neuere Anbieter wie Wingo (5 Prozent) oder yallo (22 Prozent), die regelmässig starke Preisaktionen durchführen, haben mehr Mühe, ihre Kunden an sich zu binden. Bei Abonnements und Prepaid-Karten sind für 46 Prozent der Befragten die günstigen Angebote der Hauptgrund für einen Anbieterwechsel. Bei jungen Menschen ist dieses Phänomen mit 52 Prozent noch ausgeprägter.
Obwohl
die Mobiltelefonie so billig ist, wie nie, scheinen die Kunden mit dem Serviceumfang sehr zufrieden
zu sein. In der neusten Umfrage erhielten die Mobilfunkanbieter 5.1 Punkte von
6. Wingo, der im Vorjahr beliebteste Anbieter, führt die Zufriedenheitsumfrage
mit einer Gesamtnote von 5.3 erneut an. Knapp dahinter teilen sich CoopMobile,
M-Budget und yallo mit einer Durchschnittsnote von 5.2 den 2. Platz. Mit der
Note 5.1 ergänzt Swisscom das Podium.